Taufe

Wenn sie ihr Kind taufen lassen wollen, wenden sie sich an das Sekretariat und melden sie die Taufe an. Es werden dabei auch die für die Taufbucheintragung erforderlichen Daten erhoben.(Geburtsurkunde des Kindes, Taufscheine der Eltern wenn sie nicht in Weistrach getauft worden sind, Trauschein wenn sie nicht in Weistrach geheiratet haben bzw getauft worden sind, bzw. staatl. Heiratsurkunde der Eltern (sofern vorhanden) werden dafür benötigt.)

In den Wochen vor der Taufe kommt der Taufspender (Priester oder Diakon) zu einem Taufgespräch (der Termin dafür wird telefonisch vereinbart). Dabei wird der Ablauf und die Gestaltung der Tauffeier besprochen. Auf jeden Fall sollen bei diesem Gespräch Vater und Mutter des Täuflings dabei sein, nach Möglichkeit auch die Paten.
Für unsere Schautafel in der Pfarrkirche bitten wir Sie, uns rechtzeitig ein Foto des Täuflings zur Verfügung zu stellen. Für Namenstage empfehlen wir heiligenlexikon.de

Wenn beide Eltern ausgetreten sind und um die Taufe ihres Kindes bitten ist folgendes zu beachten.
Auch dann ist die Taufe des Kindes möglich, es ist aber eine längere Begleitung der Eltern und des Paten vorgesehen. Sie soll mindesten 3 Treffen beinhalten und 3 Monate vor der Taufe beginnen. Dabei soll das Motiv des Austritts und des Taufwunsches ergründet werden, und Brücken zur Pfarrgemeinde und zum Glauben gelegt werden. Wichtig ist die Bereitschaft dem Kind einen Zugang zum Glauben zu ermöglichen bzw zu unterstützen.

Firmung

Die Firmvorbereitung ist der Versuch mitzuhelfen, dass die jungen Firmkandidaten die eine oder andere Spur Gottes in ihrem Leben erfahren und erkennen können. Wir arbeiten nicht nur in Projekten, sondern auch in Kleingruppen. Das soll uns ermöglichen mit den Jugendlichen wirklich in Kontakt zu kommen. Es geht also nicht so sehr darum Wissen abzuprüfen, dennoch ist es uns wichtig, dass die Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen. Deshalb müssen sie verpflichtend an der Firmvorbereitung teilnehmen, ansonst kann keine Firmkarte ausgestellt werden. Wir bieten auch einige Auswahlprojekte an.
Das deutsche Wort Firmung kommt von “firmare“ was soviel bedeutet wie „festigen“ und „bestärken“. Diese Festigung in der eigenen Persönlichkeit und im Glauben das wünschen wir den Firmkandidaten.

Ehe

Wenn sie kirchlich heiraten wollen:

Nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Pfarramt auf und vereinbaren Sie einen Termin, wo alles weiter geklärt werden kann. Für die Vormerkung des Hochzeitstermins ist es ratsam sich rechtzeitig zu melden.

Dokumente: Wenn sie nicht in Weistrach getauft sind - Taufschein (nicht älter als ein halbes Jahr), Geburtsurkunde, ev. Heiratsurkunde (standesamtlich), Bestätigung über Teilnahme an den Weggesprächen (Ehekurs). Das Trauungsprotokoll wird besprochen, ausgefüllt und unterschrieben.

Ehekurs: Infofalter liegen im Pfarramt auf weitere Infos unter Eheseminare.

Buße

Auch in der Schuld, bleiben die Christen nicht ohne ein Zeichen der liebenden Nähe Gottes. Im Sakrament der Buße und Versöhnung stellt sich der Mensch seinen eigenen Sünden, die er sich zuschulden hat kommen lassen und übernimmt die Verantwortung dafür. Damit öffnet er sich neu Gott und der Gemeinschaft der Kirche, um so eine neue Zukunft zu ermöglichen. Vereinbaren sie ein Beichtgespräch mit dem Pfarrer oder nützen sie die Beichtgelegenheit vor und nach dem Gottesdienst zu den angekündigten Zeiten.

Eucharistie

Die heilige Eucharistie knüpft an das letzte Abendmahl Jesu an. Das Wort "Kommunion" bezeichnet die Teilnahme am Abendmahl, das soviel wie "Gemeinschaft" bedeutet. Die Feier des Abendmahls geht auf den Gründonnerstag zurück, den Tag vor der Hinrichtung Jesu.  Bei einem gemeinsamen Essen fordert er die Jünger auf, zum Gedächtnis an seinen Tod fortan gemeinsam das Abendmahl zu feiern.

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