Ich freue mich Sie kennen zulernen

Mein Name ist Christiane Dolezal, ich bin am 10.09.1972 geboren, wohne in Steinakirchen am Forst und darf ab 1. September 2018 bei Ihnen/Euch im Pfarrverband St. Peter/Weistrach als Pastoralassistentin tätig sein. Die Berufung, als Pastoralassistentin wirken zu wollen, verspürte ich erst nachdem ich zehn Jahre als Gärtnerin und Floristin arbeitete. Nach vier Jahren theologischer Ausbildung und zwei Jahren Praktikum in der Pfarre Golling an der Erlauf, durfte ich sieben Jahre in der Pfarre Steinakirchen am Forst meinen Dienst verrichten. Im Jahre 2017 verspürte ich den Wunsch in mir, mich verändern zu wollen und gab dies der Diözese bekannt. So haben sich unsere Wege getroffen. Ich freue mich, hier in diesem Pfarrverband meinen Glauben leben zu dürfen und diesen mit Ihnen zu teilen – sei es in den verschiedenen Gottesdiensten, bei Veranstaltungen oder in Gesprächen über Freud und Leid. 
Einer meiner Lieblingsverse ist im 1. Korintherbrief von Paulus zu finden. Er lautet:
„Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ Wir dürfen daran glauben, dass Gott uns immer trägt und begleitet. Wir dürfen darauf hoffen, dass er immer alles zum Guten führt. Wir dürfen uns immer von ihm geliebt wissen, er liebt uns bedingungslos, nimmt uns an, so wie wir sind und das dürfen wir in unserem Leben entdecken und spüren lernen.
In diesem Sinne freue ich mich schon, Sie kennen zu lernen. Herzlich Eure Pastoralassistentin Christiane Dolezal

Pfarrbrief Jänner 2018

Warum wird Bildung als Provokation angesehen?

 Konrad Paul Liessmanns treffende Diagnose über das Dilemma unseres Bildungssystems
Alle reden von Bildung. Sie wurde zu einer säkularen Heilslehre für die Lösung aller Probleme - von der Bekämpfung der Armut bis zur Integration von Migranten, vom Klimawandel bis zum Kampf gegen den Terror. Während aber „Bildung“ als Schlagwort in unserer Gesellschaft omnipräsent geworden ist, ist der Gebildete, ja jeder ernsthafte Bildungsanspruch zur Provokation geworden. Die Gründe dafür nennt Konrad Paul Liessmann in seinem neuen Buch. Dafür begibt er sich sowohl in die Niederungen der Parteienlandschaft als auch in die Untiefen der sozialen Netzwerke, er denkt über den moralischen Diskurs des Zeitgeistes nach und darüber, warum es so unangenehm ist, gebildeten Menschen zu begegnen

 

Erntedank 2017

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